FASSADENANREIZPROGRAMM

Neben der Gestaltung der öffentlichen Plätze und Straßenräume, trägt auch das Erscheinungsbild der Gebäude erheblich zum Gesamteindruck der Innenstadt bei.
Eine Aufwertung der Innenstadt kann daher auch nur mit dem Engagement der privaten Eigentümer stattfinden. Um ihnen einen Anreiz zu bieten, Veränderungen an ihrem Gebäude vorzunehmen, hat die Stadt zwei Fördermöglichkeiten beschlossen. Mehr

UMGESTALTUNG FRIEDRICHSTRAßE WEST

Der Eingangsbereich der Friedrichstraße an der Kreuzung des Postplatzes ist von großem Interesse für die gesamte Innenstadt. Er grenzt direkt an die B3 und vermittelt so für viele Autofahrer im Vorbeifahren einen ersten Eindruck von der Heppenheimer Innenstadt. Dieser Eindruck spiegelt jedoch nicht ihre tatsächlich vorhandene Qualität wider. Dabei sind die Voraussetzungen für eine einladende und Neugier weckende Selbstdarstellung eigentlich sehr gut. Mehr

FUNKTIONS- UND GESTALTUNGSKONZEPT

Um ein harmonisches Stadtbild zu erschaffen, wird ein einheitliches und stimmiges Grundkonzept benötigt. Zur Bearbeitung hat die Stadt Heppenheim daher das Architekturbüro ammon + sturm beauftragt, ein attraktivitätssteigerndes Gestaltungsleitbild für die Innenstadt zu entwerfen. Mehr

GESAMTKONZEPT PARKHOF

Der Parkhof in der Heppenheimer Innenstadt bietet insgesamt 207 ebenerdige Stellplätze. Als kostenloser Parkplatz in unmittelbarer Innenstadtnähe wird er sowohl von Bewohnern als auch von Touristen häufig benutzt. Für viele Besucher stellt der Parkhof also Ankunfts- und Abfahrtsort dar. Mehr

UMGESTALTUNG GRABEN

Der Graben im Zentrum Heppenheims ist eine wichtige Achse der Stadt. Sie liegt genau zwischen Altstadt und Innenstadt, trennt beide Bereich jedoch mehr als dass sie sie verbindet.
Die momentane Nutzung ist hauptsächlich verkehrsdienlicher Natur. Die Platanenallee in der Mitte des Grabens wird ausschließlich als Abstellfläche für Autos benutzt. Die Bürgersteige sind aufgrund der Fahrbahnbreite sehr schmal und bieten kaum Platz für Aufenthaltsbereiche. Mehr

INTEGRIERTES HANDLUNGSKONZEPT

Um in ein Programm der Städtebauförderung aufgenommen zu werden, muss zunächst ein Handlungskonzept erarbeitet werden. Dieses beschreibt konkrete Defizite im Untersuchungsraum und gibt eine grobe Anleitung zum weiteren Verlauf im Rahmen der Durchführung. Mehr

INTERKOMMUNALES FLÄCHENKATASTER

Das Interkommunale Flächenkataster ist ein Projekt der Kommunen Bensheim, Einhausen, Lautertal, Lorsch, Heppenheim und Zwingenberg im Rahmen des Stadtumbau Hessen.
Hintergrund für die gemeinsame Erarbeitung eines Flächenkatasters ist die gemeinsame und koordinierte Fortentwicklung der zur Verfügung stehenden Flächenpotentiale. Ziel ist es eine flächensparende und nachhaltige Nutzung der kommunalen Flächen zu gewährleisten. Mehr

UMGESTALTUNG POSTKNOTEN/ERNST-SCHNEIDER-STRAßE

Der Postknoten bezeichnet die Kreuzung zwischen Lorscher Straße und Ludwigstraße, an der auch die Fußgängerzone endet bzw. anfängt. Er ist stark vom Autoverkehr frequentiert, besitzt jedoch gute Voraussetzungen zur Aufwertung. Die breiten Bürgersteige würden mit einer einheitlichen Neupflasterung die Großzügigkeit des Bereiches betonen. Großkronige Bäume als Ersatz für die kleinen Pflanzkübel können zu einem wesentlich „grüneren“ Gesamteindruck verhelfen. Mehr

VERFÜGUNGSFONDS

Der Verfügungsfonds ist ein Instrument, um hauptsächlich die nach den Programmrichtlinien nicht förderfähigen Maßnahmen zur Stärkung der Innenstadt zu realisieren. Dies können auch Maßnahmen sein, die nicht vom Maßnahmenkonzept vorgesehen sind. Jeder Bürger kann seine Vorschläge und Ideen zur Umsetzung eines Projekts einreichen. Mehr